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| the Kleins - Pavlovian Dogs |
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| Mittwoch, den 06. Oktober 2010 um 13:55 Uhr |
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Was hält man von einer neuen Platte, wenn die Reaktion der werten Freundin aufs erste Abspielen ein aus dem Bad gerufenes "Voll gut!" ist? Klar, hängt natürlich vom Musikgeschmack der rufenden Frau ab. Diesbezüglich kann ich mich nicht beschweren und daher ist das Urteil über "Pavlovian Dogs" im Grunde schon im Vorfeld klar. Nicht dass es noch Streit gibt. Das zweite Album der Kleins-Familie kann also einiges. Der sehr schöne Titel deutet die inhaltliche Richtung an, das Artwork erzeugt schönes Kopfkino und die Musik ist feinster Punkrock mit Wut, Leidenschaft, Melodien und genau der richtigen Menge Ecken und Kanten um sich im Hirn festzubeißen. Bei einigen Songs gibts stimmliche Unterstützung von Charlotte Klauser, die ihrerseits bei den Black Sheeps ihr Unwesen treibt. Passt ganz hervorragend, überhaupt ist wohl "Black Room" neben "End of all Things" der Überhit des Albums. Den kann man übrigens auch auf der Myspace Seite der Band hören. Wunderbares Gesangswechselspiel zwischen Charlotte und Mark, gepaart mit einer ohrwurmtauglichen Hookline und genug Dampf um morgens Energie in die ausgelaugten Körper zu pumpen. Aber auch die anderen Songs fallen nicht ab, die Füße des Rezensenten wippen seit dem ersten Durchlauf und seit dem dritten bin ich per Du mit der Platte. Morgen guck ich mal wie sich das Album als Duschuntermalung macht, ich hab ja 'ne robuste Dusche. Das Album gibts als schnöde CD oder auf weißem Vinyl, wobei den ersten 100 Stück die CD beiliegt und die restlichen immerhin noch mit MP3-Downloadcode kommen. Tracklist:
VÖ: 15.10.2010 Kommentare (0) |